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    <title>Gandalf</title>
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    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
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    <title>Gandalf</title>
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  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1773915/">
    <title>About me...</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1773915/</link>
    <description>Ich bin Tjark, bin seit kurzem 25 Jahre alt und komme aus dem nördlichen Niedersachsen (Cuxhaven als nächst größere Stadt sollte allen Nordlichtern etwas sagen). Ich studiere auf Realschullehramt die Fächer Biologie und Geschichte und hoffe bald nach einigen Irrungen und Wirrungen in meinem Studium eben dieses erfolgreich abschließen zu können.</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Zu+mir&quot;&gt;Zu mir&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-31T15:56:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1770278/">
    <title>Lernen durch Lehren</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1770278/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die (sinnvolle?) Verknüpfung der Kompetenzfelder &quot;Lehren&quot; und &quot;Lernen&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Unterrichtsmethode, die ich im folgenden Beitrag vorstellen will, heißt &lt;b&gt;&quot;Lehren durch Lernen&quot;&lt;/b&gt; und ist in den 80er Jahren von Dr. phil. Jean-Pol Martin entwickelt worden. Martin ist Fachdidaktiker für Französisch an der Universität Eichstätt und hat in den letzten zwei Jahrzehnten Langzeitstudien an mehreren Schulen durchgeführt, deren Erkenntnisse in &quot;didaktischen Briefen&quot; und auf Videokassetten vorliegen. Er hat ebenfalls ein Kontaktnetzwerk aufgebaut, dem mittlerweile mehrere Hundert Lehrer und Lehrerinnen in Deutschland und der Welt angehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich ist die Methode &quot;Lernen durch Lehren&quot; nur für den Französischunterricht von Dr. Jean-Pol Martin konzipiert worden, findet mittlerweile aber weitesgehend in allen Fächern Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wenn Schüler einen Lernstoffabschnitt selbstständig erschließen und ihren Mitschülern vorstellen, wenn sie ferner prüfen, ob die Informationen wirklich angekommen sind, und wenn sie schließlich durch geeignete Übungen dafür sorgen, daß der neue Stoff verinnerlicht wird, dann entspricht dies (idealtypisch) der Methode Lernen durch Lehren&quot;. Dr. Jean-Pol Martin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;225&quot; height=&quot;150&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/Textvorstellung_thmb.jpg&quot; alt=&quot;Textvorstellung_thmb&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/romanistik/didaktik/Forschung/ldl.de&quot;&gt;http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/romanistik/didaktik/Forschung/ldl.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Idee der Methode&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kompetenzen, die die Einrichtung &quot;Schule&quot; vermitteln soll, übersteigen in ihrem heutigen Maß die Ansprüche von damaligen Zeiten um ein vielfaches. Schule soll nicht nur bloßes Wissen vermitteln und den Lernenden verschiedene Fertigkeiten beibringen, sondern hat auch die Pflicht die Schüler&lt;i&gt; &quot;zu selbstständigem Urteil und eigenverantwortlichem Handeln&quot;&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;&quot;zur Wahrnehmung von Rechten und Pflichten in Staat und Gesellschaft zu befähigen&quot;&lt;/i&gt;. Diese hohen Ansprüche an die Erziehung und Bildung junger Menschen stehen natürlich in Korrelation zu einer sich ständig verändernden Umwelt und Gesellschaft, die täglich an Komplexität zunimmt. Aus diesem Grund wird deutlich, dass bisherige und veraltete Unterrichtsmethoden überdacht und angepasst werden müssen und bereits bestehende Unterrichtsprinzipien, &lt;i&gt;&quot;wie z.B. die Grundsätze der Individualisierung, der Gemeinschaftspflege, der Entwicklungsgemäßheit, der Selbsttätigkeit, der Lebens- und Gegenwartsnähe, der Toleranz und dgl.&quot;&lt;/i&gt;, weiterhin einen hohen Grad an Berücksichtigung erhalten müssen. Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang die Sozialform des Gruppenunterrichts, welche seit einiger Zeit immer häufiger Anwendung findet. &lt;b&gt;Die Methode &quot;Lernen durch Lehren&quot; greift diese Sozialform auf und trainiert Verhaltensweisen, &lt;i&gt;&quot;wie z.B. Helfen und Helfenlassen, gruppeninterne Arbeitsteilung, Kooperation&quot;&lt;/i&gt;. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Praxis der Methode&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer: &lt;br /&gt;
Der Lehrer partitioniert den neuen Unterrichtsstoff und lässt die Präsentation innerhalb einer Unterrichtsstunde vorbereiten. Bei der Vorbereitung bietet er bei Unklarheiten oder Formulierungsschwierigkeiten seine Hilfe an. &quot;Während der Präsentation achtet er auf das Gelingen der Kommunikation und interveniert&quot; gegebenenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler:&lt;br /&gt;
&quot;Sie moderieren den Unterrichtsablauf&quot; und präsentieren das Erarbeitete. Zudem achten sie darauf, dass die Arbeits- und Sozialformen abwechslungsreich gestaltet werden und für die übrigen Schüler eine motivierende Auseinandersetzung mit dem neuen Stoff möglich ist. Insgesamt sollte die Präsentation 20 Minuten dauern und keine Referatsform annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Vorteile der Methode &quot;Lernen durch Lehren&quot;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Redezeit des Lehrers wird verkürzt. Dadurch kommen in manchen Fächern bis zu 80% der Äußerungen von Schülern, was einen der bedeutendsten Vorteile darstellt.&lt;br /&gt;
- Schwierige Thematiken werden hauptsächlich aus der Perspektive der Schüler bearbeitet und besprochen. Solche Zugänge begünstigen das Lernen.&lt;br /&gt;
- Da mehrere Gruppen Präsentationen vornehmen, kann ein Unterrichtsthema intensiver und weitreichender bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
- Die Hemmschwelle, sich am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen und zu reden, die bei Studenten und Schülern gleichermaßen vorhanden ist, wird deutlich herabgesetzt. Meiner Meinung nach stellt auch dieser Punkt einen entscheidenden Vorteil gegenüber bisherigen Sozialformen und Methoden dar. &lt;br /&gt;
- Der Lehrer kann in seiner Beobachterrolle gezielt &quot;auf Verständnislücken der Klasse oder einzelner Schüler&quot; eingehen und erkennt solche auch rechtzeitig.&lt;br /&gt;
- &quot;Das soziale Lernen wird gefördert&quot; und den oben erwähnten Gesellschaftsansprüchen an die Vermittlung wichtiger Kompetenzen durch die vielen verschiedenen Schülerinteraktionen entsprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Problematik oder Nachteile&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &quot;Oft stehen enormer Aktions- und Zeitaufwand in keinem Verhältnis zu den vermittelten Inhalten.&lt;br /&gt;
- Verbindliche Lehrpläne lassen kaum Spielräume zu, so dass schnell durch die erwähnte Methode Zeitdruck entstehen kann.&lt;br /&gt;
- Die vorausgesetzte Selbstdisziplin ist bei vielen Schülern nicht vorhanden oder erreichbar.&lt;br /&gt;
- Komplizierte Thematiken oder Neueinführungen von schwierigen Inhalten stoßen bei vielen Schülern auf Verständnisprobleme und sollten nicht nach dieser Methode behandelt werden.&lt;br /&gt;
- Älteren Lehrern fällt es in vielen Fällen schwer in den Hintergrund zu treten und eine Beobachterrolle einzunehmen.&lt;br /&gt;
- Die Vorbereitungen auf ein Thema sind im Vergleich zur &quot;herkömmlichen Unterrichtspraxis&quot; aufwendiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vgl.: &lt;a href=&quot;http://www.ldl.de/material/aufsatz/hanel.htm&quot;&gt;http://www.ldl.de/material/aufsatz/hanel.htm&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die Methode &quot;Lernen durch Lehren&quot; für einen vielversprechenden Ansatz bei der zukünftigen Erarbeitung von Unterrichtsinhalten und hoffe, dass ich selbst einmal die Gelegenheit haben werde, diese Methode auszuprobieren.</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-30T20:22:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1627372/">
    <title>Fortsetzung der Tipps zum erfolgreichen Lernen  Die textbezogene Arbeit</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1627372/</link>
    <description>&lt;b&gt;Lerntipps&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den allgemeinen Tipps, die ich bereits vorgestellt habe, gibt es noch eine Reihe von weiteren, sehr nützlichen Hinweisen, &lt;b&gt;die sich direkt auf das text- und materialbezogene Lernen beziehen&lt;/b&gt;. Es ist beispielsweise empfehlenswert, wenn bereits vor dem eigentlichen Lernprozess der Lernstoff in Form von eigenen &lt;b&gt;Notizen, Karteikartenaufzeichnungen und Graphiken aufbereitet&lt;/b&gt; worden ist. Häufig erleichtert gerade diese Arbeit das spätere Durchgehen der Notizen, da wesentliche Teile des Inhalts schon bei der Aufbereitung verinnerlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Notizen und das Anlegen von Karteikarten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Einleitung habe ich bereits entscheidende Hinweise zur Textarbeit vorgestellt. Grundsätzlich ist der Rat sinnvoll, dass zu den zu bearbeitenden und lernenden Inhalten (Textpassagen, Definitionen, Abhandlungen/Aufsätze, Zitate, ) kurze Randnotizen und Unterstreichungen gemacht und noch besser: &lt;b&gt;Karteikarteninformationen angelegt werden, die beim späteren Lernen zusätzlich Aufschluss über die Herkunft der Informationen und Gedankengänge geben.&lt;/b&gt; Diese Arbeitsweise optimiert nicht nur das Wiederholen und Zitieren, sondern schafft auch Ordnung und spart Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine geniale Idee: Mind Maps&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;371&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/mindmap.gif&quot; alt=&quot;mindmap&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.tki.org.nz/r/socialscience/curriculum/SSOL/long_way/mindmap_e.php&quot;&gt;http://www.tki.org.nz/r/socialscience/curriculum/SSOL/long_way/mindmap_e.php&lt;/a&gt;) NZ = Die Beispiel-Mindmap bezieht sich auf New Zealand (NZ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mind Maps erleichtern sowohl die Vor- und Aufbereitung eines Themas, als auch das spätere Lernen. Die Gedankenkarten fassen dabei alles Bekannte grafisch zusammen und ermöglichen es dem Lernenden wie auch dem Überprüfenden (Lehrer, Dozent, ) zu erkennen, wie weit das zu lernende Thema bereits durchdrungen ist. Während des Lernens kann die Mind Map aktualisiert und ergänzt werden. &lt;b&gt;So kann aus einer grob gestalteten Mind Map ein wahres Netzwerk von präzisen, logischen Gedankengängen werden.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die vorweggenommene Prüfung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit jeher ist es üblich zur Überprüfung von Inhalten Fragen zu stellen. Dieses Verfahren gibt dem Lernenden &lt;b&gt;Sicherheit und Selbstbestätigung&lt;/b&gt; bei richtigen Antworten oder zeigt ihm auf, welche Themenbereiche noch nicht vollständig erschlossen/bearbeitet/gelernt worden sind. &lt;br /&gt;
Wenn es nicht die Möglichkeit gibt das Gelernte in einer Prüfungssimulation mit einem Freund, etc. zu wiederholen, so funktioniert dies natürlich auch alleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lachen ist gesund und hilft beim Lernen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;271&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/astra.jpg&quot; alt=&quot;astra&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.calmberg.de/blogblog/uploads/astra.jpg&quot;&gt;http://www.calmberg.de/blogblog/uploads/astra.jpg&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
(Ohne Worte.....)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lernt es sich am besten, wenn man den Inhalt mit Gefühlen und Humor verbindet. &lt;b&gt;Durch das Lachen über ein Zitat, eine Definition, usw. (sofern es da etwas zu lachen gibt) wird das Erinnerungsvermögen gesteigert&lt;/b&gt; und das Entscheidende in einer späteren Prüfungssituation leichter abrufbar sein. Besonders in einer Gruppe oder mit einem Lernpartner ist diese Methode am sinnvollsten ;-) Hier zwei Tipps, wie man mit Humor und Kreativität schwierige Lernthemen leichter begreifbar macht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ein &lt;b&gt;Lernposter&lt;/b&gt; kann eine effektive Beschäftigung sein, wenn man darauf wesentliche Gedanken, Fakten und Daten künstlerisch festhält. Künstlerisch bedeutet, dass die einzelnen Zusammenfassungen und Fakten mit Bildern und (eigenen) Zeichnungen in Verbindung gebracht werden (durch Ausschneiden, Kleben, Malen). So entsteht mit etwas Zeit eine Art Collage, die aus dem Kunstunterricht oder der Kindheit bekannt sein sollte. &lt;br /&gt;
-	Eine andere Methode stellt das fiktive Theaterstück dar. Wer es sich zutraut, kann &lt;b&gt;die gelernten Daten und Informationen in einen Text oder einen Dialog transformieren&lt;/b&gt; und vor einem imaginären Publikum vortragen oder vorsingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vgl.: &lt;a href=&quot;http://www.zeitzuleben.de/inhalte/ge/lernen/lerntipps_1_umgebung.html&quot;&gt;http://www.zeitzuleben.de/inhalte/ge/lernen/lerntipps_1_umgebung.html&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-27T17:43:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1627318/">
    <title>Sinnvolle Lerntipps</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1627318/</link>
    <description>&lt;b&gt;Was ist wichtig für das erfolgreiche Lernen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine Internetseite ausfindig machen können, die für alle Lernenden (also auch Schüler) interessante Vorschläge bereithält, wie das Unternehmen Lernen effektiver und zufrieden stellender gestaltet werden kann. Damit stelle ich nicht nur einen auf das Seminar ausgerichteten Bezug her, sondern hoffe auch, dass sich bei jeder/m interessierten Leser/in zwei mögliche Gedankengänge ergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;-	Ah  das kenne ich schon, aber nette Wiederholung.&lt;br /&gt;
-	Schau an. Das habe ich noch nicht gewusst. ;-)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Lernende braucht frische Luft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sauerstoff ist wichtig für die Konzentration und ist nun mal hauptsächlich in frischer Luft enthalten.&lt;/b&gt; Wer sich an seine damalige Schulzeit mit lange Zeit geschlossenen Fenstern im Klassenraum erinnert, der weiß, dass gerade im Sommer bei Wärme oder im Winter bei angeschalteter Heizung die Luft schnell verbraucht ist und die Konzentrationsfähigkeit schwindet. Jeden, den in solchen Momenten ein kleiner Müdigkeitsanfall ereilt hat, kann man wohl verstehen. &lt;b&gt;Daher ist es wichtig, dass in regelmäßigen Abständen oder bei besonderem Bedarf ein, bzw. mehrere Fenster geöffnet werden können.&lt;/b&gt; Es wird durch diese Maßnahme nicht nur sichergestellt, dass genügend Sauerstoff vorhanden ist, sondern zudem belebt die meistens kühlere Luft auch den erwärmten, trägen Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und es wurde Licht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist auch Licht wichtig für die Arbeit am Schreibtisch oder an dem Platz, der für das konzentrierte Lernen ausgewählt wird. &lt;b&gt;Am Besten geeignet ist Tageslicht, da es den Körper auf natürliche Weise aktiviert.&lt;/b&gt; Wer nicht am Tag lernen kann und es abends oder nachts bei künstlichem Licht tut, der sollte darauf achten, dass es nicht zu hell ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unsere tägliche Ruhe gib uns heute.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeder Lernende kennt die Auswirkung von Störungen und Ablenkungen.&lt;/b&gt; Einmal aus der Ruhe gebracht, fällt es schwer wieder in den Lernrhythmus zu finden. Damit die Konzentrationsfähigkeit keinen Abbruch erleidet, sollte darauf geachtet werden, dass die Zimmertür geschlossen bleibt, Umgebungsgeräusche wie Musik und Gespräche auf ein Minimum reduziert werden und das Telefon nicht ablenken kann. Eine geräuscharme Alternative ist die Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das nötige Werkzeug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sollte immer griffbereit in der Nähe liegen. Anders gesagt, ist es sinnvoll, wenn schon vor dem eigentlichen Lernbeginn alle benötigten Aktenordner oder Schreibgeräte am Arbeitsplatz vorhanden sind, da eine lange Suche den Lernrhythmus stört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/cg6773000-1.jpg&quot; alt=&quot;cg6773000-1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.stalkpire.com/multistore2002/Angebote-Newsletter/1140.htm&quot;&gt;http://www.stalkpire.com/multistore2002/Angebote-Newsletter/1140.htm&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vielleicht etwas zu reduziert&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Übersichtlichkeit am Arbeitsplatz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordnung ist das halbe Leben  so sagt man. Bezogen auf den Lernort bedeutet &lt;b&gt;Ordnung&lt;/b&gt; zumindest eine &lt;b&gt;erhebliche Zeitersparnis beim Lernen.&lt;/b&gt; Um dieses Teilziel zu erreichen, sollten alle unnötigen Papierstapel, Aktenordner oder ablenkenden Gegenstände vom Arbeitsplatz entfernt werden, bzw. aus dem Sichtbereich genommen werden. Selbst das kreativste Chaos kann irgendwann demotivierend wirken. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass nicht nur der Arbeits- und Sichtbereich freigehalten wird, sondern auch das vorher aus dem Weg geräumte in einem späteren Schritt geordnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die passende Musik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;222&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/musik.jpg&quot; alt=&quot;musik&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.kulturportal-bayern.de/index.php?content=static-musik&quot;&gt;http://www.kulturportal-bayern.de/index.php?content=static-musik&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist passende Musik immer ein wichtiger Punkt beim Lernen, aber diese Angewohnheit findet nicht bei jedem Befürwortung. Wie wir im Seminar erfahren haben, kann Musik durchaus das Wohlbefinden beim Lernen unterstützen und ist in der richtigen Lautstärke (leise und im Hintergrund) nicht schädlich für die Konzentration. &lt;i&gt;Allerdings sollte darauf Wert gelegt werden, dass die Taktfrequenz im Bereich von 56  64 Schlägen pro Minute liegt, wie es bei vielen klassischen Werken (Mozart, Bach) der Fall ist.&lt;/i&gt; Diese Frequenz entspricht der Anzahl der Herzschläge im entspannten Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der richtige Duft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch der Geruchsinn ist an der Lerneffizienz beteiligt.&lt;/b&gt; Man lernt nicht nur mit allen aktivierten Sinnen (unter anderem mit dem Geruchsinn) besser und schneller, sondern kann auch wie mit der Musik sein Wohlbefinden steigern, indem man z.B. ätherische Öle oder Duftkerzen verwendet. Die geeigneten Düfte sind im Reformhaus oder im Fachgeschäft erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die ausgeglichene Atmung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kaum beachteter Punkt ist die richtige Atmung beim Lernen oder bei längeren Schreibtischaufenthalten. Der Körper ist bei hoher Konzentration regelrecht angespannt, was bei Sportlern und Klausur schreibenden Schülern und Studenten beobachtet werden kann. Dabei ist die Atmung flach und die Sauerstoffversorgung nicht optimal. &lt;b&gt;Für eine ausgeglichene Atmung ist es wichtig sich zu entspannen und ein paar Mal tief Luft zu holen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Regelmäßige Bewegungspausen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bewegungspausen sind für die Reaktivierung körperlicher Energien ebenso wichtig wie das Einlassen von frischer, sauerstoffreicher Luft.&lt;/b&gt; Lange Lerneinheiten ermüden nicht nur den Körper, sondern auch den Geist und vermindern somit die Lerneffizienz. Allerdings ist es einfach diesem Effekt entgegenzuwirken, indem man jede Stunde 5 bis 10 Minuten aufsteht und kleinere Dehn- und Bewegungsübungen macht. Dabei können alle Muskeln gelockert und überschüssige Bewegungsenergien abgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und nicht zu vergessen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Hunger/Durst zwischendurch ist ein Zeichen des Körpers, dass seit geraumer Zeit nichts mehr gegessen oder getrunken worden ist. &lt;b&gt;Darüber hinaus verhilft die nun empfohlene Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme nicht nur zum Stillen des Hunger- und Durstgefühls, sondern führt dem Körper auch verloren gegangene Energie zurück.&lt;/b&gt; Außerdem werden lästige und beunruhigende Magengeräusche vermieden, was anderen Lernenden in der Umgebung sicherlich entgegenkommt ;-) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vgl. &lt;a href=&quot;http://www.zeitzuleben.de/inhalte/ge/lernen/lerntipps_1_umgebung.html&quot;&gt;http://www.zeitzuleben.de/inhalte/ge/lernen/lerntipps_1_umgebung.html&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So - das war die erste Einheit an Lerntipps. Eine weitere folgt im nächsten Beitrag.</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-27T17:27:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1494206/">
    <title>Veranstaltung vom 21.12.2005</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1494206/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die drei Affen&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/039.jpg&quot; alt=&quot;039&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.christa-guenter-krause.de/&quot;&gt;http://www.christa-guenter-krause.de/&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die berühmten 3 Affen, die als Allegorien - Ingrid Fritsch spricht hier von Motiven - für die menschlichen Kommunikationsvoraussetzungen stehen. Diese Voraussetzungen sind den Meisten wohlbekannt, dennoch nenne ich sie nochmal in Verbindung mit der Allegorie. Der Mensch muss die Fähigkeiten besitzen, sich verbal auszudrücken (sprechen), optische Reize umzusetzen (sehen) und auf akkustische Signale (hören) zu reagieren. Dies - verbunden mit (Selbst-)Bewusstsein und einem Motiv - stellt also, meiner Meinung nach, die Grundlage jeder Kommunikation dar. &lt;br /&gt;
Es gibt natürlich auch Menschen, die trotz einer oder mehrerer Behinderungen erfolgreich kommunizieren (können), aber dies möchte ich bei der Erklärung der Allegorien nicht weiter vertiefen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild der 3 Affen geht demnach angeblich auf den Gründer der buddhistischen Tendai-Lehre (Dengyo Daishi) zurück, der 822 n.Chr. gestorben ist. In Indien, genauer gesagt, in der Kamakura-Zeit von 1185-1392 war dieses Sinnbild sehr bekannt. Es erfährt aber in den unterschiedlichen Geschichtsepochen diverse Interpretationen. So deuteten Intellektuelle es als Gleichnis für eine Zeit, in der die Urbevölkerung noch nicht fähig war, mit den genannten Kommunikationsvoraussetzungen umzugehen. In einer anderen Epoche stand es als Warnung für die Bevölkerung politisch-opportunistische Aktivitäten zu unterbinden. Auch eine Verbindung oder besser gesagt ein Aberglaube, der sich auf den Seelenfrieden und das eigene physische Heil bezieht, wird in der Mythologie verschiedener Kulturen angesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pädagogik hat dieses Gleichnis folgende Interpretation erfahren: Jede/r durchschnittliche Schüler/in hat pro Tag ungefähr 8 Sekunden Redezeit. Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Schüler/innen &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;a) nichts sehen&lt;br /&gt;
b) nichts hören&lt;br /&gt;
c) nichts sagen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Welche Voraussetzungen bedingen diese kurze Redezeit?&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Nun, dazu können sicherlich mehrere Argumente gefunden werden, die sowohl den Schüler &quot;beleuchten&quot;, als auch den Lehrer - samt seiner Kompetenzen und gewählten Sozialform im Unterricht. Wichtig ist aber, dass an vielen Schulen immer noch größtenteils in Form des Frontalunterrichts unterrichtet wird. Ein Fehler, der sich in der obengenannten Beobachtung niederschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wie kann dieser Problematik entgegengewirkt werden?&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Auch hier ist die Antwort nicht einfach, da es keine Ideallösung gibt, die alle Faktoren berücksichtigt. Allerdings kann der Lehrer/die Lehrerin unterstützend wirken, indem er/sie dem Schüler &lt;i&gt;einen größeren Beteiligungsgrad&lt;/i&gt; am Unterricht ermöglicht. Dies kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden. Idealerweise wird nur ein Impuls gegeben, der zu einer Diskussion innerhalb der Klassengemeinschaft anregt.  &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein optimierter Unterricht spricht zudem alle Sinne an&lt;/i&gt;, denn wenn alle Sinne aktiviert werden, ist ein Lernprozess um ein erhebliches Maß erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zudem sind Pausen/Lernpausen bei der Verarbeitung und Vernetzung von Informationen sehr hilfreich.&lt;/i&gt; Dies ist ein ganz wichtiger Punkt, der noch zu wenig Beachtung im Unterricht findet. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein weiterer Punkt könnte sein, dass der Lerninhalt einer Unterrichtseinheit zusätzlich mit Spielen angeboten und verinnerlicht wird.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich an meinen Punkten zeigt, gibt es viele, den Lernprozess eines Schülers, unterstützende Aspekte, die sogar noch ergänzbar sind. Wichtig ist nur, dass Bemühungen in Form eines Sozialformwandels, +...+...+.. gezeigt werden, damit Lernen und Unterrichten in einer sich ständig verändernden Zukunft erfolgreicher und zufriedenstellender werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vergleiche mit Fritsch, Ingrid nach Ohnuki-Tierney, Emiko, The monkey as mirror: symbolic transformations in &lt;br /&gt;
Japanese history and ritual, Princeton University Press 1987, S.68-71) &lt;a href=&quot;http://www.uni-trier.de/uni/fb2/j-studien/mail/2318.html&quot;&gt;http://www.uni-trier.de/uni/fb2/j-studien/mail/2318.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-31T18:58:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1608202/">
    <title>Mittwoch, 11. Januar 2006</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1608202/</link>
    <description>Diesen Beitrag werde ich, wie ich es sonst schon hin und wieder getan habe, mit ergänzenden Informationen ausstatten, da unsere Weblogarbeit nicht nur wiederholend gestaltet werden soll.&lt;br /&gt;
Die Sitzung wurde mit einem Bericht zweier Kommilitonen begonnen, die einige Ergebnisse einer Examensarbeit präsentierten. Diese beschäftigte sich mit der Einführung von PC-unterstütztem Unterricht in den Klassen 5, 6 und 7 einer Hauptschule. Es erweist sich dabei als sinnvoll mit einer grundlegenden Heranführung zu beginnen, obwohl viele SchülerInnen schon ausreichende Sachkenntnisse von ihren eigenen Heimcomputern mitbringen. Ich bin auch der Überzeugung, dass erst eine gemeinsame Basis erarbeitet werden muss, um dann tiefer in die Thematik einzusteigen. Weiterhin wurde erklärt, wie die PC-Schularbeit mit den vier Kompetenzen &lt;b&gt;(Selbst-, Methoden-, Sozial- und Sachkompetenz)&lt;/b&gt; vereinbart werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Thema - und zugleich auch ein für mich interessantes  war der Versuch einer Erklärung der Methodik der pädagogischen Seminare von Herrn Prof. Dr. Schmid. Hier sollen ein paar Stichwörter für weitere Überlegungen reichen: &lt;b&gt;Impulse für rechtshemisphärisches Denken.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Fehlen aber die Erkenntnisse oder Aha-Effekte, so kann es zu Komplexen kommen, deren Aushebelung in diesem Seminar Bestandteil der Lernziele war. Auch bei vielen SchülerInnen kann es zu solchen &lt;b&gt;Blockaden und Hemmungen&lt;/b&gt; kommen. Der/die LehrerIn muss in Fällen wie diesen die notwendige pädagogische und psychologische Kompetenz beweisen. Nur in einer &lt;b&gt;entspannten Arbeitsatmosphäre&lt;/b&gt; ist das Lernen mittels der vier Ebenen: &lt;b&gt;Betrachten, Beobachten, Begreifen, Beschreiben&lt;/b&gt; möglich. Zu den oben erwähnten Kompetenzen eines/r Lehrers/in gehören natürlich noch weitere, unter anderem die Sachkompetenz. Die SchülerInnen akzeptieren zwar kleinere Schwächen, aber diese können ebenso das Gesamtbild eines/r Lehrers/in empfindlich beeinträchtigen.                                                                                                                                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Phänomen: Die Zeit ist um. Wir müssen weiterkommen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;280&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/auto_01_popup.jpg&quot; alt=&quot;auto_01_popup&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.geo.de/GEO/medizin_psychologie/gesundheit/2005_07_GEO_zeitmanagement/popup1.html?linkref=geode_artikel_vergroessern&amp;SDSID=&quot;&gt;http://www.geo.de/GEO/medizin_psychologie/gesundheit/2005_07_GEO_zeitmanagement/popup1.html?linkref=geode_artikel_vergroessern&amp;SDSID=&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem der schwindenden oder fehlenden Zeit ist bei den angehenden LehrerInnen und selbst den meisten langjährigen Lehrkräften bekannt. Dieser Fehler im Zeitmanagement hat allerdings nicht nur Auswirkungen auf die eigene Zufriedenheit (LehrerIn), sondern manifestiert sich auch in der Konzentration und dem Empfinden der SchülerInnen. &lt;i&gt;Unter Zeitdruck kommt es also nur bei wenigen zu Aha-Erlebnissen und noch viel gravierender ist: Es entstehen Stresssituationen, die Angst und Unbehagen zur Folge haben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Der/die LehrerIn sollte daher berücksichtigen, dass das Empfinden, wie viel Zeit zur Bewältigung einer Aufgabe benötigt wird, individuell unterschiedlich ausgeprägt ist. &lt;i&gt;Ebenso ist das Empfinden, ob Stresssituationen leistungsfördernd oder wie bereits erwähnt blockierend und angsteinflößend wirken, bei den SchülerInnen unterschiedlich.&lt;/i&gt; Ein Übermaß an zeitlichem Stress verhindert allerdings mit Sicherheit das freie Assoziieren und hat Fluchtverhalten zur Folge. Ein sorgsamer Zeitumgang mit ausreichenden (Gedanken-)Freiräumen ist unbedingt erforderlich und von der Lehrkraft einzuplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vergleiche: (http://www.laum.uni-hannover.de/ilr/lehre/Ptm/Ptm_KreaGrdl.htm))</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-22T20:09:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1608224/">
    <title>Was ist Kreativität?</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1608224/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kreativität - ein recht neues Wort....&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;303&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/01_popup.jpg&quot; alt=&quot;01_popup&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.geo.de/GEO/medizin_psychologie/psychologie/2003_08_GEO_kreativitaet/popup1.html?linkref=geode_artikel_vergroessern&amp;SDSID=&quot;&gt;http://www.geo.de/GEO/medizin_psychologie/psychologie/2003_08_GEO_kreativitaet/popup1.html?linkref=geode_artikel_vergroessern&amp;SDSID=&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Wort &lt;b&gt;Kreativität&lt;/b&gt; ist der lateinische Wortstamm creare enthalten. Er bedeutet hervorbringen oder auch erschaffen. Der Begriff Kreativität ist seit den späten 50er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts bekannt und etablierte sich zuerst im englischsprachigen Raum, speziell den USA. Hervorgebracht durch amerikanische Forscher auf dem Gebiet der &lt;b&gt;Schöpferischen Begabung&lt;/b&gt; wurde er schnell eingedeutscht und ist seitdem ein häufig verwendetes Wort. Das Phänomen Kreativität fand bis in die 50er Jahre kaum Beachtung und wurde &lt;i&gt;ursprünglich als schöpferische Befähigung ausschließlich den Künstlern zugeordnet&lt;/i&gt;. Im Zuge der sich verschärfenden amerikanisch-sowjetischen Außenpolitik gewann es jedoch an Bedeutung, da die Frage aufkam, &lt;i&gt;&quot;warum der eine Mensch viele, der andere einige und die meisten keine Einfälle haben&quot;&lt;/i&gt; (Metzger zit. in Benesch 1987, 197). Guilford, ein amerikanischer Forscher, ordnete der Kreativität vier Hauptmerkmale zu:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;-	Problemsensitivität&lt;br /&gt;
-	Ideenflüssigkeit&lt;br /&gt;
-	Flexibilität&lt;br /&gt;
-	Originalität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kreativität ist heutzutage nicht mehr nur auf den Bereich der Kunst beschränkt, sondern bezieht sich auch auf die &lt;i&gt;wissenschaftliche Forschung, technische Neuerungen und soziale Lösungsansätze&lt;/i&gt;. Menschen, die Kreativität zeigen, haben bestimmte Persönlichkeitsmerkmale:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;-	Energie oder Aktivitätspotenzial &lt;br /&gt;
-	Konflikt- und Frustrationstoleranz&lt;br /&gt;
-	Neugier&lt;br /&gt;
-	Unabhängigkeit&lt;br /&gt;
-	Bereitschaft zur Umgestaltung und Annahme neuer Ordnungssysteme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
(Vgl. Brockhaus 1996, 476)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;288&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/kreativitaet_7_2.gif&quot; alt=&quot;kreativitaet_7_2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.wegweiser-buergergesellschaft.de/praxishilfen/kreativitaetstechniken/einfuehrung/bestimmungsgroessen.php&quot;&gt;http://www.wegweiser-buergergesellschaft.de/praxishilfen/kreativitaetstechniken/einfuehrung/bestimmungsgroessen.php&lt;/a&gt;)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Interessant für das hirngerechte Informieren und den Umgang mit SchülerInnen ist nun, ob Kreativität lehr- und lernbar ist.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Diese indirekte Frage ist einfach und für alle Lehrenden und Lernenden unmissverständlich zu beantworten: &lt;b&gt;Ja!&lt;/b&gt; Schöpferisches Denken ist nicht nur, wie ursprünglich angenommen, wenigen Begabten und Künstlern vorbehalten, sondern als Potenzial in jedem Menschen vorhanden. &lt;b&gt;Es ist demnach auch als Aufgabe von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zu verstehen, dass kreatives Handeln bei SchülerInnen ermöglicht und angeregt wird.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Besonders  und damit stelle ich wieder den Bezug zur Aufhebung der Zeichenblockade her  &lt;i&gt;&lt;b&gt;rechtshemisphärisches Zeichnen fördert das kreative Denken.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Hemmungen oder Angst beeinflussen die Kreativität eines/r Schülers/in in negativem Maß, aber wenn die auslösenden Faktoren ausgemacht und besprochen worden sind, kann das kreative Potenzial reaktiviert und gefördert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vgl. (http://www.laum.uni-hannover.de/ilr/lehre/Ptm/Ptm_KreaGrdl.htm))</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-22T20:13:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1608235/">
    <title>Veranstaltung vom Dienstag, 7. Februar 2006</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1608235/</link>
    <description>&lt;b&gt;Seminarfeedback&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Sappert übernahm an diesem Tag das Seminar und erklärte, wie viel an übermittelten Informationen tatsächlich später bei den SchülerInnen abrufbar sei, wenn gewisse Aktionen getätigt werden würden. Die folgenden prozentualen Angaben sind auch für unseren späteren Unterricht von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Beim Lesen erreichen tatsächlich 10% des Inhalts den/die SchülerIn, bzw. sind später abrufbar.&lt;br /&gt;
Beim Hören sind es 20%.&lt;br /&gt;
Beim Sehen immerhin 30%.&lt;br /&gt;
Beim Hören und Sehen 50%.&lt;br /&gt;
Beim Hören + Sehen + Aussprechen + Erklären 80%.&lt;br /&gt;
Und beim Handeln + Bauen + Zeichnen ganze 90%.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gilt und das ist uns allen bekannt: &lt;b&gt;Wer ein Thema einem anderen verdeutlichen und erklären kann (gemeinsame Übungsstunde, etc.), der hat es auch verstanden&lt;/b&gt;. Durchdringt man eine schwierige Thematik allerdings selbst, probiert und hantiert, so ist der Lerneffekt am größten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das 3x3 Feedback:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Was habe ich Neues gelernt?&lt;br /&gt;
2.	Was könnte man besser machen?&lt;br /&gt;
3.	Was war richtig gut?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 1:&lt;br /&gt;
- Es ist wichtig sich selbst und auch die Schüler darüber zu informieren, welche Aufgabenfelder und Potenziale in welchen Hirnhemisphären abgespeichert sind. So kann gezielt gefördert und auch gelernt werden.&lt;br /&gt;
- Es ist interessant, dass in jedem Menschen die Fähigkeit innewohnt ein echter Künstler zu werden.&lt;br /&gt;
- Man sollte sich bewusst machen, dass die rechte Hirnhemisphäre viel zu wenig Einfluss auf viele Handlungen hat. Die Selbstzufriedenheit kann erheblich gesteigert werden, wenn man sich rechtshemisphärisch stärker bemüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 2: &lt;br /&gt;
- Vielleicht könnte man eine Auflistung machen, wie man bei den SchülerInnen das rechtshemisphärische Denken in mehreren Übungen fördern kann.&lt;br /&gt;
- Der Hörsaal bietet schlechte Bedingungen für den Zeichnenden.&lt;br /&gt;
- Sonst bin ich sehr zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu 3:&lt;br /&gt;
- Das Seminar ist rechtshemisphärisch ausgerichtet. Das führte in einigen Fällen zu längeren Grübelphasen, aber machte mich darauf aufmerksam, dass auch eine rechte Hirnhemisphäre existiert und gefördert werden muss ;)&lt;br /&gt;
- Die Weblogarbeit ist ein vollkommen neues Aufgabenfeld und machte gestalterisch viel Spaß.&lt;br /&gt;
- Die Arbeit mit künstlerischen Materialien, ebenso das Zeichnen, war eine willkommene Abwechslung und erweckte Neugier.</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-22T20:16:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1608191/">
    <title>Handzeichnungen</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1608191/</link>
    <description>Die nächsten &lt;b&gt;Konturenzeichnungen&lt;/b&gt; sollten, und dafür bin ich sehr dankbar, dieses Mal mit vergleichendem Blick und daher nicht blind angefertigt werden. Im Laufe einer Woche sind so &lt;b&gt;sieben Handzeichnungen&lt;/b&gt; entstanden, die (ich bin Rechtshänder) die linke Hand zeigen. &lt;br /&gt;
Die Übung hatte nicht nur wiederholenden Charakter, was zu einer stetigen Verbesserung der Zeichnungen führte, sondern schärfte auch den Blick für Details und Proportionen. &lt;br /&gt;
Denkt man an den Seminarbeginn zurück, so fällt auf, dass es bereits eine ähnliche Übung gab. Damals sollten wir einen Partner zeichnen und uns später auf ein Detail seines Gesichts konzentrieren. Gelang dieses Projekt nicht, sollte es noch einmal wiederholt werden.&lt;br /&gt;
Aber zurück zu den Handzeichnungen. Es empfiehlt sich einen weichen Bleistift zu benutzen und bei nicht zu grellem Licht zu arbeiten. Auch bei dieser Übung sollte der rechten Hirnhemisphäre genügend Möglichkeit eingeräumt werden, sich an der Erstellung der Zeichnung zu beteiligen.&lt;br /&gt;
Hier sind drei Handzeichnungen, die ich nach dem Grad ihrer Darstellungsgenauigkeit und Wirkung ausgesucht habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &lt;img width=&quot;224&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0010.jpg&quot; alt=&quot;File0010&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &lt;img width=&quot;244&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0013.jpg&quot; alt=&quot;File0013&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &lt;img width=&quot;275&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0014.jpg&quot; alt=&quot;File0014&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Übung wirft erneut die Frage auf: &lt;b&gt;Welche Gehirnhälfte zeichnet besser  die linke oder die rechte Hirnhemisphäre?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gut zu zeichnen bedeutet  wie wir schon gelernt haben  das zu zeichnen, was wir sehen und nicht das, was wir als Idealbild in unserer Erinnerung abgespeichert haben! &lt;b&gt;Die linke Hirnhälfte mischt sich leider zu oft bei den Zeichnungen ein und so treten Symbole an die Stelle einer wirklichkeitsgetreuen Abbildung&lt;/b&gt;. &lt;b&gt;Wird allerdings ausschließlich die rechte Hirnhemisphäre benutzt, so gelingt die Zeichnung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Erstaunlich ist, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt ein wahrer Künstler zu werden. Er muss sich dessen nur bewusst sein und Tricks anwenden, die die linke Hirnhälfte ablenken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vergleiche: (http://www.methode.de/bu/dmb/buedwa01.htm))</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-22T20:06:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1608155/">
    <title>Konturenzeichnungen aus dem Dezember</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1608155/</link>
    <description>&lt;b&gt;Endlich&lt;/b&gt; ergibt sich für mich die Möglichkeit meine Konturenzeichnungen mit dem Scanner meines Bruders in die letzten Beiträge einzufügen. Von den sieben gezeichneten Gegenständen ist die Tasse mit etwas zu viel vergleichendem Augeneinsatz gezeichnet worden  ich gebe es ja zu. Ich erwähne das, weil ich nicht möchte, dass mir gleich diverse Kunstpreise angeboten werden ;) Alle anderen Objektzeichnungen sind mit viel Liebe zum beobachteten Detail ;) und gemäß dem Arbeitsauftrag mit abgewandtem Blick erstellt worden. &lt;i&gt;Dennoch sollte es verständlich sein, dass ein gelegentlicher Blick, dessen Sinn darin lag zu überprüfen, ob man überhaupt noch auf dem Blatt oder in der Nähe der bereits gezeichneten Formen zeichnete, notwendig war.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also zu meiner ersten Zeichnung  einer &lt;b&gt;Tasse&lt;/b&gt;. Sie steht auf meinem Schreibtisch und ist eigentlich viel größer als dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;289&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0006.jpg&quot; alt=&quot;File0006&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Zeichnung ist ein &lt;b&gt;Funkkopfhörer&lt;/b&gt;, der nicht leicht zu zeichnen war. Er besteht aus einigen geometrische Grundformen, wie z.B. dem Rechteck Größenversteller an dem Bügel, einer Ellipse und Kreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;285&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0005.jpg&quot; alt=&quot;File0005&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Konturenskizze ist ein &lt;b&gt;Feuerzeug&lt;/b&gt;, das in Form dieser Zeichnung sicherlich länger Bestand haben wird als das Original, welches nach zwei Tagen funktionsuntüchtig wurde. Bei der Anfertigung habe ich nur 2 Blicke auf die entstehende Zeichnung geworfen(Finde es ganz passabel)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;264&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0004.jpg&quot; alt=&quot;File0004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierte Zeichnung stellt &lt;b&gt;drei Kerzen&lt;/b&gt; dar, die mir eine Freundin vor Weihnachten geschenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;312&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0007.jpg&quot; alt=&quot;File0007&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Skizze soll eine &lt;b&gt;Lup&lt;/b&gt;e zeigen. Die größte Schwierigkeit war es, die einzelnen Lupenbestandteile wie das Vergrößerungsglas und die Glasfassung gedanklich und beim Führen des Stifts zu übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;237&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0002.jpg&quot; alt=&quot;File0002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorletzte Zeichnung ist recht gut gelungen  es ist eine &lt;b&gt;Schere&lt;/b&gt;. Schwierigkeit: Verbindungsstelle der Scherenmesser. Ansonsten gefällt mir das Ergebnis ganz gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;291&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0001.jpg&quot; alt=&quot;File0001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Konturenzeichnung ist ein auf dem Tisch stehender &lt;b&gt;Aktenordner&lt;/b&gt;. Bei keiner anderen Zeichnung hab ich so viele Linien falsch platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;326&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/File0008.jpg&quot; alt=&quot;File0008&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-22T19:57:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1583488/">
    <title>&quot;Guter Rat ist (nicht) teuer&quot;</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1583488/</link>
    <description>&lt;b&gt;Der gute Ratschlag &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;156&quot; height=&quot;111&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/rat.jpg&quot; alt=&quot;rat&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.visionart.de/card05.htm&quot;&gt;http://www.visionart.de/card05.htm&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es kommt häufig vor, dass man bedingt durch den Beruf oder auch im privaten Leben einem Menschen oder auch einem Freund einen Ratschlag geben will/muss.&lt;/i&gt; Doch welche Prozesse laufen in demjenigen ab oder welche inneren Vorgänge finden in mir statt, wenn solch ein Ratschlag gedanklich formuliert, überdacht und ausgesprochen wird?&lt;br /&gt;
Mit Sicherheit kann ich diese Frage nur unzureichend und nicht wissenschaftlich fundiert beantworten, da ich nicht auf dem Gebiet forsche, aber ich denke, dass mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbare Ansätze gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ein Beispiel: Ein Freund kommt nach einem Streit mit seiner Freundin auf mich zu, berichtet von seiner verzweifelten Lage und erhofft sich Verständnis und einen guten Rat.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Während er erzählt, greife ich auf fünf verschiedene emotionale und mentale Ebenen zu, die mir dabei helfen einen geeigneten Rat zu erteilen. Diese Ebenen überschneiden sich mehr oder weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.	Der Instinkt &lt;br /&gt;
2.	Die Empathie&lt;br /&gt;
3.	Die Emotionen&lt;br /&gt;
4.	Die Erfahrung&lt;br /&gt;
5.	Die sachliche Abstraktion/das Wissen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Instinkt wird zuerst aktiviert. Er sorgt seit Jahrmillionen dafür, dass ein Lebewesen eine schnelle Entscheidung ohne weiter nachzudenken trifft und sofort reagiert. &lt;br /&gt;
Darauf kommt die menschliche Fähigkeit zur Empathie zum Einsatz. &lt;i&gt;Sie ist sehr wichtig und spielt bei unseren täglichen zwischenmenschlichen Interaktionen, dem Sozialverhalten, eine bedeutende Rolle.&lt;/i&gt; Vielleicht ist die Empathie sogar einer der hervortretendsten Unterschiede des Menschen zum übrigen Tierreich. &lt;i&gt;Sie steht für das Einfühlungsvermögen und das Mitgefühl, wobei letzteres eher zur Palette der Emotionen gehört.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/empathie.jpg&quot; alt=&quot;empathie&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.dwi.uni-hd.de/english/project-soz.htm&quot;&gt;http://www.dwi.uni-hd.de/english/project-soz.htm&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emotionen sind ebenfalls ein entscheidender Bestandteil meiner, bzw. der Fähigkeit einen geeigneten Ratschlag zu formulieren. Die Abhängigkeit von und eine Überschneidung mit dem Bereich der Empathie ist unbestreitbar. Ich bringe nicht nur gewisse Emotionen in das Gespräch mit meinem Freund mit (gute Laune, Ärger, ), sondern auch ein, indem ich auf das Erzählte reagiere (Überraschung, Bedauern, Wut, ).&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Ebenen, die ich aktiviere, sind die persönliche Erfahrung und das Wissen über die, das Gespräch betreffenden Bereiche. Durch beide bestätige ich die vorangegangenen Emotionen oder versuche sie bei den weiteren Überlegungen zu überdenken. Die spätere Argumentation ist natürlich entscheidend von meiner Erfahrung und meinem Wissen abhängig.    &lt;br /&gt;
In einem beratenden Gespräch mit einem Freund oder einem Arbeitskollegen vernetze ich also teils un(ter)bewusst, teils bewusst diese verschiedenen Bereiche und mit ein wenig Glück &#61514; ist der dann erteilte Ratschlag auch hilfreich.</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-17T13:13:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1583390/">
    <title>Die Macht des Goldes</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1583390/</link>
    <description>&lt;b&gt;Gold, Edelsteine und andere Kostbarkeiten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahrtausenden sammeln Menschen verschiedenster Kulturen Dinge, die ihrer Meinung nach edel, faszinierend und von großem Wert sind. Solche Kostbarkeiten sind vor allem Gold, Edelsteine und andere seltene Naturvorkommen. Was zuerst aus &lt;i&gt;Sammelleidenschaft und Freude an allem Naturgegebenen&lt;/i&gt; begann, wurde schnell zum Gegenstand menschlicher Begierde. Das Interesse an Gold und anderen wertvollen Edelmetallen, Perlen und Edelsteinen ist also nicht nur so alt wie die ältesten Zivilisationen, sondern auch ein fest verwurzelter Bestandteil der menschlichen Psyche. Der Besitz von Gold  auf das ich aufgrund seiner Symbolkraft und seiner epochenübergreifenden Bedeutung besonders eingehen möchte - ist die Ursache vieler kriegerischer Auseinandersetzungen gewesen, so auch der Überfall der Spanier auf das Reich der Azteken, der mit der totalen Vernichtung dieser Hochkultur endete.&lt;br /&gt;
Für Gold hat der Mensch im Laufe der Geschichte vielerlei Verwendung gefunden: Es dient(e) als&lt;br /&gt;
-	Schmuck&lt;br /&gt;
-	Tauschobjekt/Zahlungsmittel&lt;br /&gt;
-	Teil religiöser Kultgegenstände/Reliquien/Grabbeigaben&lt;br /&gt;
-	Wertanlage&lt;br /&gt;
-	Bezugssystem für wirtschaftliche Transaktionen&lt;br /&gt;
-	Veredelungsmetall/Legierungen &lt;br /&gt;
Es wird zudem in der Industrie und Zahnmedizin benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;231&quot; height=&quot;250&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/puddler.jpg&quot; alt=&quot;puddler&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.teachers.ash.org.au/dnutting/germanaustralia/d/d-bendigo.htm&quot;&gt;http://www.teachers.ash.org.au/dnutting/germanaustralia/d/d-bendigo.htm&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum aber ist Gold (ebenso Edelsteine und Perlen) so bedeutend? Wer verlieh dem Gold einen solch hohen Wert? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Um die Fragen einigermaßen zufrieden stellend zu beantworten, muss man eine Dimension der menschlichen Psyche, &lt;i&gt;die Begierde&lt;/i&gt;, mit in die Antwort einbeziehen. Denken wir an unsere eigene Kindheit zurück, ja sogar an die Jugend und die Wünsche im Erwachsenenalter, so fällt auf, dass uns seltene und/oder besonders schöne Gegenstände schnell faszinieren können und geradezu gesammelt werden wollen. So sammeln bereits Kinder gerne außergewöhnliche Muschelschalen, die im Sonnenlicht einen Perlmuttschimmer zeigen. Auch Halbedelsteine üben durch ihre Vielseitigkeit, die Lichtreflektion und die Farbe eine Faszination auf den Betrachter aus. Wahrscheinlich waren auch &lt;i&gt;die einzigartige Farbe&lt;/i&gt; und natürlich &lt;i&gt;die Seltenheit&lt;/i&gt; wichtige Gründe, welche dem Gold bereits in der Antike und in den alten Hochkulturen einen hohen Stellenwert verliehen. Gold steht demnach seit jeher in Verbindung mit Reichtum, Macht und gesellschaftlichem Ansehen. Wer es in größeren Mengen sein Eigen nennt, besitzt nicht nur einen Teil eines seltenen Naturvorkommens, sondern kann sich auch einen herausragenden Status erkaufen. Es weckt durch diese jahrtausendealte, traditionelle Wertschätzung im Menschen &lt;i&gt;Wünsche und Hoffnungen, aber auch Neid und Habgier&lt;/i&gt;, die zu Raub, Betrug, Verrat und Mord verleiten können.&lt;br /&gt;
Wie so vieles im Leben hat Gold oder auch ein Edelstein eine strahlende, Macht- und Möglichkeiten verleihende Seite  doch wo Licht ist, ist auch Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;203&quot; height=&quot;152&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/_41102974_gold203.jpg&quot; alt=&quot;_41102974_gold203&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/4512446.stm&quot;&gt;http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/4512446.stm&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-17T12:55:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1583512/">
    <title>Menschheit ohne Grenzen?</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1583512/</link>
    <description>&lt;b&gt;Exploration&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;201&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/magellan.jpg&quot; alt=&quot;magellan&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://home.comcast.net/~clong180/magellan.jpg&quot;&gt;http://home.comcast.net/~clong180/magellan.jpg&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hinter dem englischen Begriff Exploration, der lateinischen Ursprungs ist, steht der Drang des Menschen seine ihm vertraute Umgebung zu verlassen, neue Pfade zu beschreiten, unbekannte Länder zu entdecken und neue Erfahrungen zu sammeln.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Wiederum lassen sich in der Geschichte zahlreiche Beispiele, verteilt über viele Jahrtausende, für diese Art der Neugierde finden: Die Seefahrt der antiken Griechen führten diese entlang der Mittelmeerküste bis nach Kleinasien (heutige Türkei), wo das legendäre Troja errichtet wurde. Später bereisten und kolonisierten sie sogar den nordafrikanischen Küstenstreifen und sicherten damit für eine gewisse Zeit ihre mediterrane Vormachtstellung. Alexander der Große führte sein Heer erfolgreich bis in die äußeren Regionen des heutigen Indiens; gründete nach griechischem Vorbild Städte in Ägypten und Asien. Caesars Feldzüge brachten ihn und das römische Imperium ins entfernte Gallien und Germanien. Columbus erreichte über den schwer zu befahrenden Atlantik das weit entfernte Nordamerika und leitete damit eine neue Epoche mit einem korrigierten Weltbild ein. Ob Magellan, Caesar oder Alexander der Große; neben dem Bedürfnis nach Macht, Status (Anerkennung) und Reichtum haben sie mit den heutigen Entdeckern und Forschern eines gemeinsam: &lt;i&gt;Sie alle erliegen dem Reiz und den Geheimnissen des Unbekannten. Vielleicht ist dies eine weitere Besonderheit des Menschen; immer nach dem vorher Unmöglichen zu streben und Visionen und Träume in die Tat umzusetzen&lt;/i&gt;. In der Tradition unserer Vorfahren stehend, stellt sich uns daher die Frage: &lt;b&gt;Wo wird die Reise der Menschheit hinführen? Existieren in der Zukunft noch räumliche Grenzlinien oder werden auch letzte Barrieren wie die Tiefen der Ozeane oder die Weite unseres Sonnensystems oder gar des Weltalls überwindbar sein? Und wie wird der futuristische Mensch über die Vergangenheit, also unsere Gegenwart und unmittelbare Zukunft denken?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;315&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/shuttle.gif&quot; alt=&quot;shuttle&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://hebgen.uni-hd.de/internet/internet.html&quot;&gt;http://hebgen.uni-hd.de/internet/internet.html&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-17T13:17:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1529676/">
    <title>Der Wald</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1529676/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/wald_14.jpg&quot; alt=&quot;wald_14&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.new-dream.de/wallpaper-natur-wald.php&quot;&gt;http://www.new-dream.de/wallpaper-natur-wald.php&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Tag von vielen Tagen. Ein Tag des Lebens im Wald.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beginnt wie unzählige Tage vor ihm begannen - mit einem fahlen Licht am Horizont. &lt;br /&gt;
Das Leben noch müde vom vergangenen Tag, kehrt mit langsam weichenden Schatten zurück.&lt;br /&gt;
Ein erstes Zwitschern eines Rotkehlchens durchbricht die Stille der vergehenden Nacht.&lt;br /&gt;
Ein leichte Brise durchstreift die dicht stehenden Baumkronen. Ein sanftes Schütteln, Blätter fallen.&lt;br /&gt;
Ein Specht landet auf einem Eschenast. Auf ein Loch richtet er seinen wachsamen Blick.&lt;br /&gt;
Auf einer Lichtung tauchen Rehe auf. Ihr Fell glänzt vom morgenlichen Tau.&lt;br /&gt;
Zwei Dachse folgen ihrem vertrauten Pfad zum Bau. Schwarz-weiße Streifen ziehen vorbei.&lt;br /&gt;
Laut schallt der letzte Ruf eines Waldkauzes. Leise Flügelschläge tragen ihn zurück zur Höhle im Baum. &lt;br /&gt;
Ein Eichhörnchen eilt an einer Kiefer hinauf. Prüfend erscheint ein rot-braunes Köpfchen zwischen den Zweigen.&lt;br /&gt;
Majestätisch steigt ein Bussard in die Höhe. Friedlich scheint er am Himmel zu kreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Tag von vielen Tagen. Ein Tag des Lebens im Wald.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/wald_12.jpg&quot; alt=&quot;wald_12&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.new-dream.de/wallpaper-natur-wald.php&quot;&gt;http://www.new-dream.de/wallpaper-natur-wald.php&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T23:08:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1529068/">
    <title>Die Philosophie und das Spiel</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1529068/</link>
    <description>In diesem Beitrag möchte ich den Bezug zu den vorangegangenen Themen herstellen und sie durch eigene Überlegungen zum Thema &quot;Das Spiel und seine Bedeutung in der Menschheitsgeschichte&quot; miteinander vernetzen. Beispielsweise ist im Jenaplan das Spielen ein wichtiger Faktor, um die Entwicklung des Kindes zu fördern und Lerninhalte leichter zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel und der Spieltrieb ist schon seit Jahrtausenden, wenn nicht sogar seit mehreren Hunderttausenden von Jahren, ein elementarer Bestandteil der Menschheit und des Menschseins. Betrachtet man das Spiel im Kontext der Evolutionsgeschichte, so fällt auf, dass selbst Primaten, die in unserem Evolutionsstammbaum an vorgelagerter Stelle auftauchen, häufig spielen und das Spiel schon im Laufe der &quot;Kindheit&quot; instinktiv dazu nutzen, um neues Wissen zu erlangen.&lt;br /&gt;
Als Beispiel aus der Tierwelt und passend zum Thema fällt mir ein Fernsehdokumentationsbeitrag ein, der einen Affen bei der spielerischen Nahrungssuche zeigt. Eben jener Affe versucht dort - vor einem hohlen Baumstamm sitzend, der in seinem Inneren als Termitenwanderstraße dient - zuerst mit dem ausgestreckten Finger durch ein Astloch an die Termiten zu kommen. Als ihm dieses Vorhaben nicht gelingt, da die Termiten zu weit entfernt sind, sucht er in der Umgebung nach einem langen, dünnen Stock und schafft es schliesslich nach mehreren Anläufen eine große Zahl von Termiten, die nun den Stock als Teil ihrer Wegstrecke hinaufgelaufen sind, zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/Boden_Affe.jpg&quot; alt=&quot;Boden_Affe&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.mozartschule-gd.de/interest.htm&quot;&gt;http://www.mozartschule-gd.de/interest.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
am 07.02.06)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere nahen Verwandten im Tierreich wie auch unsere Vorfahren benutzen also das Spiel, um neue Strategien im Überlebenskampf wie auch im Sozialverhalten zu erlernen oder solche, sofern sie schon angeeignet worden sind, zu festigen. Natürlich sind nicht nur Menschen und Primaten zum Spielen fähig, sondern alle höher entwickelten Lebewesen, deren Gehirn die notwendigen Voraussetzungen bereithalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergegenwärtigt man sich diese Überlegungen und bezieht sie auf unsere täglichen Bemühungen, so wird schnell klar, dass viele Verhaltensweisen und Lösungsstrategien auf spielerischen Interaktionen beruhen, die entweder von jedem Menschen für sich selbst bereits gemacht worden sind oder zu dem Zeitpunkt stattfinden, an dem es die Umstände erforderlich machen. Die Philosophie ist eine dieser Bemühungen (jeder Mensch philosophiert unbewusst viele Stunden am Tag) und auch hier wird der Einfluss des Spiels deutlich, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass philosophische Überlegungen auch nur eine Art des Gedankenspiels und des spielerischen Abwägens von Möglichkeiten sind.</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T21:03:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1506523/">
    <title>Der Jenaplan heute</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1506523/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Lebensgemeinschaftsschule - ein Schulmodell der Zukunft?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Petersens Jenaplan und die auf den Ergebnissen seiner Studien basierenden Schulen vereinigen einige wichtige Anforderungen in sich, die von Eltern und von (Reform-)Pädagogen an das aktuelle und zukünftige Schulmodell gestellt werden. Die &quot;Peter Petersen-Schulen&quot; gründen auf dem &lt;b&gt;Prinzip der Lebensgemeinschaft&lt;/b&gt;. Eine Lebensgemeinschaft, bzw. eine Klassengemeinschaft, die sich an einem solch umfassenden Sozialgefüge orientiert, ist gleichzeitig auch eine Lebensgemeinschaft und besitzt - laut Petersen - &lt;b&gt;vier fundamentale Säulen&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1. das Gespräch&lt;br /&gt;
2. das Spiel&lt;br /&gt;
3. die Arbeit&lt;br /&gt;
4. die Feier&lt;/i&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei diesen vier Säulen um Grundbestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Jede einzele Säule bedingt Interaktionen und bereitet somit das Kind, bzw. den Schüler auf das Erwachsenenleben vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/foto_002.jpg&quot; alt=&quot;foto_002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(http://www.jenaplan.be/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Unterricht nach dem Jenaplan&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &lt;b&gt;Das Gespräch&lt;/b&gt;, als erste Säule, ist elementarster Bestandteil des Jenaplans. Gespräche werden häufig und am Wochenanfang und -ende immer in Kreisform durchgeführt. Dies dient dazu, den Schülern das &lt;b&gt;Prinzip der Gleichberechtigung&lt;/b&gt; zu verdeutlichen und es ihnen zu ermöglichen, Emotionen zum Ausdruck zu bringen. Zudem werden Rede- und Mitteilungsängste durch diese lockere Formation gemindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &lt;b&gt;Das Spiel&lt;/b&gt; ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags. Es findet nicht nur im Unterricht Anwendung (ebenso und besonders in spielerischen Lernprogrammen am PC), sondern auch in den Pausen auf dem Schulhof. &lt;b&gt;Soziale Interaktionen&lt;/b&gt; sind erneut von entscheidendem Stellenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Denn, um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.&quot; &lt;/i&gt;- Friedrich Schiller (Über die ästhetische Erziehung des Menschen, 15. Brief) &lt;br /&gt;
(Entnommen von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spiel&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Spiel&lt;/a&gt; am 03.02.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &lt;b&gt;Die Arbeit&lt;/b&gt; wird an der nach dem Jenaplan unterrichtenden Schule in den üblichen Sozialformen wie der Einzel-, der Partner und der Gruppenarbeit durchgeführt. Allerdings werden Akzente bei letzterer Sozialform gesetzt. &lt;b&gt;Gruppenarbeiten&lt;/b&gt; finden unter anderem in Projekten statt, deren Ergebnisse häufig in kleineren Feiern präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Ein weitere wichtige Säule des Schulmodells &quot;Lebensgemeinschaft&quot; ist &lt;b&gt;das Feiern &lt;/b&gt;in kleineren Gruppen wie auch auf gesamter Schulebene. Anlässe für solche Feiern sind demnach abgeschlossene Wochenarbeiten, Geburtstage und natürlich auch Advents- und Weihnachtstage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/jenaplan.jpg&quot; alt=&quot;jenaplan&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(http://www.briza.nl/school5maart.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier Säulen, wie ich sie nenne, zeigen, dass das Jenaplanmodell dem Aspekt der Lebensgemeinschaft viel Bedeutung beimisst. &lt;b&gt;Die Schüler, Lehrer und Eltern haben gemeinsam die Möglichkeit den Lebensabschnitt &quot;Schule&quot; zu gestalten.&lt;/b&gt; Dies kommt selbstverständlich den Schülern zugute, die auf sozialer wie auf organisatorischer Ebene umfassend auf ein späteres Erwachsenenleben vorbereitet werden. Das Integrieren von Spielen lockert den Unterricht und den Schulalltag auf und ermöglicht dem Schüler zusammen mit den vielen offenen Gesprächsrunden Emotionen zu zeigen und ein soziales Selbstbewusstsein zu entwickeln. Ich halte das Jenaplanschulmodell daher für ein besonders ausgeglichenes Modell, das schon seit einiger Zeit Beachtung und Anwendung findet und auch für die Zukunft noch Potential bereithält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vergleiche: &lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/reformpaedagogik/gruppe.xml&quot;&gt;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/reformpaedagogik/gruppe.xml&lt;/a&gt; am 03.02.2006)</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T22:10:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1485859/#1502044">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
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Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T08:50:04Z</dc:date>
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Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T08:50:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1485859/">
    <title>Gandalf himself</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1485859/</link>
    <description>&lt;b&gt;Hier mal ein wunderbares Poster der wohl besten Filmtrilogie, die es momentan gibt. Gandalf hat einfach Wirkung und das dachte sich mit Sicherheit auch der englische Literaturprofessor Tolkien, als er diesen Helden, bzw. dieses &lt;i&gt;Sinnbild&lt;/i&gt; erschuf. &lt;br /&gt;
Falls ihr - die Lesenden und Betrachtenden oder auch Wissenden ;) - Ideen habt, &lt;i&gt;wofür Gandalf steht&lt;/i&gt;, dann schreibt dazu einen Kommentar!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;280&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/thereturnofthekinggandalfc1011.jpg&quot; alt=&quot;thereturnofthekinggandalfc1011&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Bildnachweis: www.art.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&quot;Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist.&quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-30T08:24:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1410085/#1425743">
    <title>Rechts und links nie wieder verwechseln!</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1410085/#1425743</link>
    <description>Hallo Gandalf, vielen Dank für Deinen Kommentar zu meiner Zeichnung! Tut einem doch mal gut, einen positive Kommentar zu den Sachen zu bekommen. Dein kleines Schaubild zu den Aufgaben der beiden Gehirnhälften finde ich gut, das werde ich seit diesem Seminar auch sicher niieee wieder vergessen, welche Gehirnhälfte für was zuständig ist, das hat sich echt eingebrannt bei mir. Habe bis jetzt leider noch nicht die Geduld aufgebracht mich hinzusetzen und meine Hand erneut zu zeichnen. Mal schauen, wann ich mich durchringen kann! Gruß,Christine</description>
    <dc:creator>Christine81</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Christine81</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T12:20:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1410085/">
    <title>Veranstaltung vom 20.12.2005</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1410085/</link>
    <description>&lt;i&gt;Die sogenannte &quot;sichtbare Wirklichkeit&quot; ist eine Sache, das &quot;Schaffen eines Bildes&quot; eine andere. (Walter Boje: &quot;Mut zur Farbe&quot;, Umschau Verlag 1973)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freischaltung der rechten Hirnhemisphäre&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel dieser Seminareinheit kurz vor Weihnachten war es, die rechte Hirnhemisphäre mehr und mehr zum Einsatz zu bringen, zu trainieren, dass im täglichen Leben ein harmonischer Austausch mit der linken Hirnhemisphäre weitaus &quot;zufriedenstellender&quot; ist, als die Aufgabenfelder beider strikt zu trennen. &lt;br /&gt;
Das normal-übliche Aufgabenverteilungsmuster wurde schon zu Anfang der Einheit verdeutlicht. Mit dem Einschalten eines Overhead-Projektors wird die rechte Hirnhemisphäre aktiviert, bzw. angesprochen. Sobald eine Folie aufgelegt wird, kommt die linke Hemisphäre zum Einsatz, da sie für ein ganz bestimmtes Bewertungsspektrum zuständig ist, auf das ich später noch genauer eingehe.&lt;br /&gt;
Der in der letzten Seminareinheit modellierte Tonkopf war im weiteren Verlauf von entscheidender Bedeutung. Auch hier lässt sich wieder das Aufgabenverteilungs&quot;spiel&quot; beider Hemisphären veranschaulichen. Da der Auftrag darin bestand, mit geschlossenen Augen - besser noch mit verbundenen Augen bei ausgeschaltetem Licht - zu modellieren, wurde ausschliesslich die rechte Hirnhemisphäre für die notwendigen Arbeitsschritte benutzt. Dies und die Täuschung der linken Hemisphäre waren, so glaube ich zumindest, die Ziele der Übung. Nach dem Einschalten des Lichts und dem Öffnen der Augen wurde die Bewertungskritik an die linke Hemisphäre übertragen. Der Tonkopf nahm also unter Verwendung der rechten H. eine ganz andere Form an, als man es durch die Benutzung der linken Hemisphäre gewohnt ist.  &lt;br /&gt;
Die nun folgende schriftliche Aufgabe sollte mit der rechten H. ausgeführt werden, was ebenfalls eine ungewohnte und bisher noch nicht geübte Arbeit darstellte (sprich fast immer falsch ausgeführt wurde). Hier lässt sich der Bezug zur Schulzeit herstellen, da in jedem Fach - ja selbst im Kunstunterricht - hauptsächlich die linke Hemisphäre gefordert wurde. Eine sicherlich nicht ganz einfaches Ziel des zukünftigen Lehrers sollte es also sein, ein harmonisches Wechselspiel beider Hemisphären zu erreichen.&lt;br /&gt;
Eine weitere Aufgabe, die ich hoffentlich noch in einem späteren Beitrag präsentieren kann, war es, die linke Hand durch ständige Betrachtung zu zeichnen. Das hört sich einach an, würde ich nicht den Zusatz erwähnen, dass niemals auf das entstehende Bild geguckt werden durfte. Um die Malblockade zu beheben, ist es also wichtig, dass die linke Hemisphäre deutlich weniger Anteil an der Anfertigung zeichnerischer Bemühungen hat. Zudem sollte täglich eine Konturenzeichnung unter den oben beschriebenen Aspekten, angefertigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum oben erwähnten Bewertungsspektrum beider Hemisphären ein Bild von der Internetseite &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.webkolleg.nrw.de/news/Archiv/Aktives_Verkaufen_f__r_Berater.html&quot;&gt;http://www.webkolleg.nrw.de/news/Archiv/Aktives_Verkaufen_f__r_Berater.html&lt;/a&gt; (Stand: 13.01.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;358&quot; height=&quot;135&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/teaserbericht_bild3.jpg&quot; alt=&quot;teaserbericht_bild3&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Kreativität ist die Wahrnehmung des Auffälligen, das kein anderer sieht.&quot;&lt;/i&gt; (vgl.: &lt;a href=&quot;http://www.bugdoll.de/seminare/bildgestaltung/kreativitaet.htm&quot;&gt;http://www.bugdoll.de/seminare/bildgestaltung/kreativitaet.htm&lt;/a&gt; ) (Stand: 13.01.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und noch ein wunderbares Bild von derselben Seite. Es verdeutlicht die Notwendigkeit der Einbeziehung der rechten Hirnhemisphäre bei Wasserspiegelungen, wenn ein Künstler ein Bild von dem Phänomen anfertigen will.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;330&quot; height=&quot;220&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/ve-haus01-330.jpg&quot; alt=&quot;ve-haus01-330&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.bugdoll.de/seminare/foto-reisen/venedig.htm&quot;&gt;http://www.bugdoll.de/seminare/foto-reisen/venedig.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(Stand: 13.01.2006)</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-13T20:57:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1390923/">
    <title>Veranstaltung vom 14.12.2005</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1390923/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ajanta-Unterricht&lt;/b&gt; ist das erste Stichwort, das mir zu diesem Veranstaltungstermin einfällt! Zudem ist Ajanta spätestens seit diesem Tag ein festes Synonym im Sprachgebrauch der Studentengruppe, die dieses Seminar besucht. &lt;i&gt;Wofür steht aber dieses Synonym, das sich so wunderbar aussprechen lässt?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ajanta und der daraus abgeleitete Ajantaunterricht ist eigentlich nur ein Begriff gewesen, der als Schriftzug auf dem Pullover eines Kommilitonen zu lesen war. Übertragen bedeutet er aber: &quot;Unterricht, der aufgrund seiner Einseitigkeit und Langweiligkeit wenig Chancen hat, beim Schüler kritische Überlegungen und einen Lerneffekt auszulösen.&quot; Zerlegt in einzelne Silben lässt sich der Sinn dieses Synonyms etwas leichter erfassen. &quot;A(h) - ja..&quot; steht also für alles, was mit müden Augen höchstens zur Kenntnis genommen wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt - einschliesslich dieser neuen Unterrichtsformbenennung - noch andere Unterrichtsmodelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Der Ajanta-Unterricht&lt;/b&gt; --&gt; langweilig, kurzweilig und ohne Lernreiz&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Analytischer Unterricht&lt;/b&gt; --&gt; Ergebnis wird selbst erarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Experimenteller Unterricht&lt;/b&gt; --&gt; &quot;Selber machen/herausfinden&quot; durch praktische Bezüge&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Unterricht mit allen Sinnen und unter Einbeziehung positiver Emotionen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese vier Unterrichtsformen &quot;plastischer&quot; zu machen, wurde das Audimax - samt Belegschaft :) - in vier Gruppen, mit entsprechenden Buchstabenzuordnungen, aufgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gruppe 1 --&gt; G&lt;br /&gt;
Gr. 2       --&gt; A&lt;br /&gt;
Gr. 3       --&gt; E&lt;br /&gt;
Gr. 4       --&gt; H&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe war es, diese Buchstaben zuerst ohne Betonung nachzusprechen und später einen Vokal hinzuzufügen, um die Klangwirkung beim Aussprechen zu überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem weiteren Mysterium bin ich nachgegangen: Was ist nun in der Wirklichkeit Ajanta? &lt;br /&gt;
Ajanta ist ein sakraler Ort buddhistischer Mönche im indischen Bundesstaat Maharashtra. Zwischen dem 2.Jhd.v.Chr. und dem 6 Jhd.n.Chr. enstanden in der - aus Trapp-Basalt bestehenden - Schlucht, von Buddhisten geschaffene Höhlenkloster mit aufwendigen Wandmalereien und Skulpturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;369&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/ind-206.jpg&quot; alt=&quot;ind-206&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;340&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/ajanta-2.jpg&quot; alt=&quot;ajanta-2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://ajanta.de.ki/&quot;&gt;http://ajanta.de.ki/&lt;/a&gt; (Stand: 10.01.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung hat Ajanta nun zukünftig für mich? Ich verbinde dieses Wort nicht nur mit einer &quot;vom Seminar so benannten&quot; Unterrichtsmethode, sondern mit Möglichkeit, Lerninhalte auf verschiedene Arten zu reflektieren, um so auf Weiterführendes und interessantes Material zu stoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Vernetzung ist alles-</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T20:18:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1359084/">
    <title>Geschichte der Pädagogik - Es war einmal..</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1359084/</link>
    <description>&lt;b&gt;Es war einmal.., so möchte ich meinen heutigen Beitrag beginnen, es war einmal ein bedeutender Pädagoge, der im Kreis Flensburg (Großenwiehe) im Jahre 1884 geboren wurde. &lt;br /&gt;
In diesem Beitrag möchte ich kurz das Leben von &lt;i&gt;Peter Petersen&lt;/i&gt; skizzieren.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;132&quot; height=&quot;176&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/peter-petersen.jpg&quot; alt=&quot;peter-petersen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Bildnachweis: &lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/reformpaedagogik/foto/peter-petersen.jpg&quot;&gt;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/reformpaedagogik/foto/peter-petersen.jpg&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Peter Petersen&lt;/i&gt; wächst als ältestes von sieben Kindern auf einem kleinen Hof auf und absolviert am Flensburger Gymnasium das Abitur. Seine späteren Schulreformbemühungen gründen, laut späterer Überlegungen, auf seinen Erfahrungen, die er in der Dorfgemeinschaft von Großenwiehe und in seiner Grundschulzeit (er war in einer Klasse mit Schülern aller Alterstufen) macht. Im Alter von 20 Jahren beginnt er das Studium der Theologie, Anglistik, Geschichte und Philosophie an der Leipziger Unversität. Vier Jahre später schreibt er seine Dissertation über die Philosophie Wilhelm Wundts.&lt;br /&gt;
Peter Petersen wird darauf Oberlehrer am Hamburger Johanneum-Gymnasium. Hamburg ist zu dieser Zeit (1909) auch Brennpunkt für bildungs-/schulreformatorische Ideen. 1912 übernimmt &lt;i&gt;Petersen&lt;/i&gt; im Zuge dieser Umschwungsbemühungen den Vorsitz des Bundes für Schulreformen. &lt;b&gt;Geprägt von bedeutenden Erfahrungen im Bereich der Arbeitsschul-, Landerziehungsheim- und Kunsterziehungsheimbewegung&lt;/b&gt; übernimmt er 1923 den Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft an der Universität Jena. Das Modell der empirischen und Montessori-Pädägogik findet zudem in seinen Forschungen an der, der Universität angeschlossenen, Versuchsschule immer wieder Anklang. Das Grundprinzip der Jenaplanpädagogik stellt dabei das soziale Wirken unterschiedlicher Altersgruppen bei Lernprozessen dar. Anders gesagt: &quot;Wechselseitiges Helfen&quot; auf der Basis verschiedener Erfahrungen der gemischten Altersgruppen ist elementarer Bestandteil seiner pädagogischen Erkenntnisse. &lt;b&gt;Ein wichtiges Datum für die weltweite Notiz und Übertragung von Petersens Reformpädagogik ist das Jahr 1927, in dem der Kongress von Locarno stattfindet. Seine Schrift &quot;Der kleine Jenaplan&quot; wird in 10 verschiedene Sprachen übersetzt und ist noch heute ein wichtiger Bestandteil der Reformpädagogik.&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Peter Petersen&lt;/i&gt;, der nie der NSDAP angehörte, hält während des Krieges Vorträge vor NS-Eliten und wird nach Ende des Nationalsozialismus aufgrund eben dieser fehlenden Angehörigkeit zum kommissarischen Leiter der neu gegründeten Jenaer &quot;Sozialpädagogischen Fakultät&quot; ernannt. Unter der politischen Führung der SED wird er drei Jahre später abgesetzt, seine Prüfungszulassung wird ihm entzogen. 1952 stirbt &lt;i&gt;Peter Petersen&lt;/i&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vergleiche: &lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/reformpaedagogik/bio-petersen.xml&quot;&gt;http://www.br-online.de/wissen-bildung/thema/reformpaedagogik/bio-petersen.xml&lt;/a&gt; [Stand 03.01.06])</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Geschichte+der+Philosophie+und+Paedagogik&quot;&gt;Geschichte der Philosophie und Paedagogik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-04T01:06:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1319295/">
    <title>&lt;b&gt;Euch allen &quot;Frohe Weihnachten&quot; und einen guten Rutsch ins Jahr...</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1319295/</link>
    <description>&lt;b&gt;Euch allen &quot;Frohe Weihnachten&quot; und einen guten Rutsch ins Jahr 2006!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;280&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/rentiere9hh.gif&quot; alt=&quot;rentiere9hh&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-23T13:30:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1243916/#1302082">
    <title>nunja, das mit der philosophie ist ja so eine sache. ist schwierig zu sagen, was...</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1243916/#1302082</link>
    <description>nunja, das mit der philosophie ist ja so eine sache. ist schwierig zu sagen, was das mit philosophie zutun hat, ich denke, was mich anspricht, das ich mir vorstelle, wie der delphin kurz auftaucht, der teil der nicht im wasser bleibt von der sonne eingenommen wird, eben nicht mehr nur eins mit dem wasser ist... und ich diese gedanken weiterfuehre, dann ist das fuer mich philosophie. und fuer dich?</description>
    <dc:creator>birteschafi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 birteschafi</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T22:02:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1296415/#1300929">
    <title>Hey,</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1296415/#1300929</link>
    <description>dein Weblog finde ich sehr gelungen! &lt;br /&gt;
Wo hast du denn dieses Bild oben her? Sieht cool aus, mein modellierter Kopf dagegen..ich schäme mich! :)&lt;br /&gt;
Und übrigens, ich sehe da einen Zusammenhang  zwischen dem Bild und deinem Namen! ;) &lt;br /&gt;
Schreib doch mal wieder,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liebe Grüße,&lt;br /&gt;
Stephanie</description>
    <dc:creator>Stephanie83</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Stephanie83</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T18:22:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1296850/">
    <title>Alphabetische Zuordnung</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1296850/</link>
    <description>&lt;b&gt;Aufgabe war es, alle Gegenstände, die auf dem Weg vom Audimax zum Hauptgebäude wahrgenommen werden oder wurden, dem Alphabet zuzuordnen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgang&lt;br /&gt;
Bibliothek&lt;br /&gt;
Campushalle (weit entfernt)&lt;br /&gt;
Dach&lt;br /&gt;
Eingang&lt;br /&gt;
Fahrrad&lt;br /&gt;
Glasscheiben&lt;br /&gt;
Hauptgebäude&lt;br /&gt;
Igel (mit viel Fantasie)&lt;br /&gt;
Jacke&lt;br /&gt;
Kaugummi&lt;br /&gt;
Leute&lt;br /&gt;
Mülleimer&lt;br /&gt;
Nichtraucher ;)&lt;br /&gt;
Omnibuss ;)&lt;br /&gt;
Parkplatz&lt;br /&gt;
Qualm&lt;br /&gt;
Reifen&lt;br /&gt;
Sand&lt;br /&gt;
Treppe&lt;br /&gt;
Uhr&lt;br /&gt;
Vogel&lt;br /&gt;
Weg&lt;br /&gt;
X&lt;br /&gt;
Y&lt;br /&gt;
Zigaretten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Auch mal eine Möglichkeit ein Alphabet darzustellen und zu lernen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;283&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/taubstumm.gif&quot; alt=&quot;taubstumm&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T22:07:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1230038/">
    <title>Veranstaltung vom 15.11.2005</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1230038/</link>
    <description>&lt;b&gt;Verarbeitungsprozesse und Blockaden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;301&quot; height=&quot;187&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/index_01.gif&quot; alt=&quot;index_01&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Ein wirklich gut gestaltetes Werbeplakat und Bild! Ich denke, dass nach genauerem Hinschauen jeder erkennen kann, worum es wirklich geht!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Seminareinheit setzte sich mit der Problematik der Wahrnehmung und den Verarbeitungsprozessen, die ihr vorangehen müssen, auseinander. Finden diese Prozesse, die ich in mehreren Schemata noch verdeutlichen werde, nicht statt, so kommt es zu Blockaden. Ein Lernprozess ist als Folge dieser Blockade nicht mehr möglich. &lt;br /&gt;
Im Schulunterricht können wir als Lehrende diese Blockaden beobachten und auch in den eigenen Erinnerungen (Schule, Universität) entdeckt man so manche enttäuschende Erfahrung mit diesem Phänomen. Zwei Blockaden wurden in diesem Zusammenhang erwähnt --&gt; die &lt;b&gt;mathematische Blockade&lt;/b&gt; und die &lt;b&gt;zeichnerische Blockade&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Schema soll verdeutlichen, welche Prozesse ablaufen müssen, um erfolgreich wahrnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. B --------&gt; filtern         -------&gt;   &lt;i&gt;betrachten&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
2. BB -------&gt; modellieren ------&gt;    &lt;i&gt;beobachten&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
3. BBB ------&gt; fühlen        -------&gt;   &lt;i&gt;begreifen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
4. BBBB -----&gt; gestalten   -------&gt;   &lt;i&gt;beschreiben&lt;/i&gt;           &lt;br /&gt;
(innere Wahrnehmung)    (&lt;i&gt;äußere Wahrnehmung&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;(Legende/Symbolerläuterung)&lt;/b&gt; &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;     = &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;etrachten; Dinge so sehen, wie sie sind (identifizieren)                                                         &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BB&lt;/b&gt;   = &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;etrachten, &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;B&lt;/b&gt;eobachten; Auffälligkeiten bemerken (interpretieren)                                                         &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BBB&lt;/b&gt;  = &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;etrachten, &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;eobachten, &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;egreifen; Zusamenhänger erkennen u. verstehen (emotional bewerten)                                                         &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BBBB&lt;/b&gt; = &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;etrachten, &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;eobachten, &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;egreifen, &lt;b&gt;B&lt;/b&gt;eschreiben; Dinge zur Sprache bringen, reflektieren (handeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schema einer Blockade (Zeichenblockade)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. B ----------&gt; zeichnen (Grundfähigkeit vorhanden)&lt;br /&gt;
2. BB ---------&gt; Modell, Gegenstand, Phänomen &lt;strike&gt;beobachten&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
3. &lt;strike&gt;BBB&lt;/strike&gt; --------&gt; &lt;strike&gt;begreifen übergeordneter Zusammenhänge&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
4. &lt;strike&gt;BBBB&lt;/strike&gt; -------&gt; &lt;strike&gt;künstlerische und sprachliche Umsetzung&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man aus dem Schema erkennen kann, müssen mindestens 3 Prozesse abgelaufen sein, um erfolgreich wahrnehmen und umsetzen zu können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Auge sieht also eine Menge, aber wahrnehmen kann es nicht!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Hirngerechtes+Informieren+II&quot;&gt;Hirngerechtes Informieren II&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-05T00:48:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1258088/">
    <title>Definition II</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1258088/</link>
    <description>Nachtrag zur wissenschaftlichen Erläuterung von &lt;i&gt;Definition&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Spezifikationen von dem ursprünglichen Begriff &lt;b&gt;Definition&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Realdefintion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als erste wird häufig die Realdefinition genannt. Realdefinitionen sind häufig den Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften zuzuordnen und trennen einen gängigen Begriff in seine Merkmale auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nominaldefinition&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Nominaldefinition lässt sich häufig in den Strukturwissenschaften wiederfinden. Sie stellt das Gegenbeispiel zu den Realdefinitionen dar und fügt mehrere Merkmale/Begriffe zu einem prägnanten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gebrauchsdefinition&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Art von Definition findet am häufigsten in der Mathematik und in mathematisch verwandten Wissenschaften Anwendung. Das &lt;i&gt;Definiendum&lt;/i&gt;/der Sachverhalt wird hier nur so definiert, wie es/er innerhalb von Sätzen gebraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Totale Definition&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Diese Definitionsart ist ein besonderes Beispiel. In ihr sind Definiendum und Definiens, also Sachverhalt und zugeordnete Eigenschaften äquivalent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Partielle Defintion&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Definition ist ebenso abstrakt wie die vorhergegangene. Definiendum und Definiens sind hier nur dann teilweise äquivalent, d.h., wenn eine Vorbedingung erfüllt ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die Arbeit mit Definitionen immer gut:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;264&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/compliance_definition.jpg&quot; alt=&quot;compliance_definition&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-11T16:10:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gandalf.twoday.net/stories/1296711/">
    <title>Veranstaltung vom 07.12.2005</title>
    <link>http://gandalf.twoday.net/stories/1296711/</link>
    <description>Die Einleitung der Seminareinheit bildete die schon in anderen Zusammenhängen erwähnte Mathematikblockade.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schwierigkeiten ergeben sich nicht zuletzt auch aufgrund der Methodik des Lehrers, denn die Prozesse des Lehrens und des Erklärens können nicht gleichzeitig ablaufen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Bestandteil des Seminarinhalts war die Verdeutlichung des &lt;b&gt;Regelkreislaufprozesses&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
Als Mittel wählte Herr Schmid eine Eule, die an die Wand projeziert wurde. Die Eule sollte stehend betrachtet und dann ohne Vorlage nachgezeichnet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;65&quot; height=&quot;112&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Gandalf/images/eule.jpg&quot; alt=&quot;eule&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&gt; &lt;b&gt;Wesentliche Schritte des Lernens sind das Betrachten und (das Nachmachen/-ahmen)&lt;/b&gt;, wobei zuerst das &lt;b&gt;Verständnis&lt;/b&gt; für den Sachverhalt erfolgt sein muss, damit nachgemacht werden kann! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lehre von Sokrates&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&lt;b&gt;Nicht gegen die Natur, sondern mit ihr lehren und lernen!&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Gandalf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gandalf.twoday.net/topics/Erfolgreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolgreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gandalf</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T21:41:40Z</dc:date>
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